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Reiseroute Australien 2008 - Tour Kakadu & Litchfield Nationalpark

Nationalparks TopendDirekt (zumindest für australische Verhältnisse) vor den Toren Darwins liegen mit dem Litchfield und dem Kakadu Nationalpark zwei absolut besuchenswerte Nationalparks.

Ich hätte diese beiden zwar auch von meiner Tour auf dem Stuart Highway aus anfahren können, allerdings ist zum Erreichen der beiden bekanntesten Wasserfälle im Kakadu Nationalpark - Twin Falls und Jim Jim Falls - ein Allradfahrzeug notwendig.

Um mir die Kosten hierfür zu ersparen, wurde diese Tour über das Reisebüro gebucht. Es gibt daher hier keine genaue Routenplanung, aber eine Auflistung, was alles dabei war.

Mehr Bilder und Informationen gibt es demnächst unter Reiseziele bei:

 

 
Start:
Darwin
 
 
Ziel:
Darwin
 
 
Fahrstrecke:
rund 1340 km
 
 
Dauer:
3 Tage
 
 
Fahrzeug:
Allrad-Truck von Mitsubishi
 
 
Hinweise:
 
 
Die Tour umfaßt einen Tag im Litchfield Nationalpark, zwei im Kakadu Nationalpark und zwei Übernachtungen in fest installierten Camps des Reiseveranstalters. Ausführende Agentur ist Adventure-Tours-Australia.

Die Gruppen bestehen aus rund 10 - 16 Reisenden. Der Fahrer ist gleichzeitig Reiseleiter und liefert Informationen zu Land, Leuten, Kultur und Natur.
 

Route der gebuchten Tour 2008, Litchfield Nationalpark


Route der gebuchten Tour 2008, Kakadu Nationalpark

 
pdf-Download
Fahrtroute "Gebuchte Tour durch Litchfield und Kakadu Nationalpark" auch als Download zum Ausdrucken (PDF-Datei; ca. 670 kb)
 

 


 
1. Tag

[ca. 450 km]
Darwin Hotelabholung
Fahrt zunächst ins Office zum Anmelden, hier gibt es einen Schlafsack
 
 
 
  Litchfield Nationalpark Florence Falls
Buley Rockhole
Termitenhügel (Achtung: Die Kompasstermiten werden nicht angefahren, das habe ich nochmals privat gemacht, siehe bei Northern Territory - Litchfield Nationalpark unter "Reiseziele").
 
 
 
  Fahrt Richtung Kakadu. Noch außerhalb des Nationalparks befindet sich der Mary River und die Point Stuart Wilderness Lodge.  
 
 
  Mary River Bootsfahrt: Hier erhält man neben dem Einblick in die Vogelwelt die Gelegenheit Süß- und Salzwasserkrokodile zu sehen.  
     
  Point Stuart Wildnerness Lodge Übernachtung im Camp (festinstallierte Zelte, Duschgelegenheiten/ sanitäre Anlagen wie auf einem Campingplatz; gekocht wird in einem großen, festinstallierten Küchen-Zelt :-))  

 
2. Tag
[ca. 440 km]
Point Stuart Wildnerness Lodge Start zum Kakadu Nationalpark  
 
 
  Kakadu Nationalpark Ubirr Rock:
Felsmalereien der Aborigines und phantastische Aussicht über die Ebene

Jabiru

Bowali Besucherzentrum

Barramundi Gorge (Maguk):
Wanderung und Bademöglichkeit

Yellow Waters: Sonnenuntergang

Cooinda
: Zeltplatz
 

 

3. Tag

[ca. 450 km]

Kakadu Nationalpark Cooinda

Twin Falls:
Hier ist Baden nicht erlaubt, die Wasserfälle selbst erreicht man mit Hilfe einer kurzen Bootstour, die durch die enge Schlucht führt

Jim Jim Falls:
Bademöglichkeit, diese ist auch nach der Wanderung (rund 1 km), z.T. in praller Sonne, notwendig - und überaus erfrischend :-)
 
 
 
  Darwin    

 

 

Meine persönliche Meinung hierzuMeine Meinung zu dieser Etappe:
Diese beiden Nationalparks sind absolut eine Reise wert. Völlig egal, ob man schwimmen gehen möchte, sich für die abwechslungsreiche Natur/ Landschaft interessiert oder Australiens Tierwelt näher kennenlernen möchte.
Wer Krokodile sehen will, sollte eine Bootsfahrt im Kakadu Nationalpark mitmachen - hier sieht man sie in freier Natur und noch vieles mehr. Auf jeden Fall schöner, als eine der Krokodilfarmen zu besichtigen (habe ich daher ausgelassen).

Die Wasserfälle führen leider nicht immer so viel Wasser, wie man das aus Bildbänden kennt. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass die Jim Jim Falls auch nicht das ganze Jahr über besucht werden können - wegen zuviel Wasser! Übrigens: Um an die Badebecken der Fälle zu gelangen, sind mehr oder weniger kurze Wanderungen über Stock und Stein notwendig - unbedingt festes Schuhwerk und genug Wasser mitnehmen!

Meine Meinung zur gebuchten Tour:
Prinzipiell bevorzuge ich das Selbstfahren - man kann machen, was man will und vor allem: Man kann sich die Zeit den eigenen Interessen und Vorstellungen anpassen. Nicht zuletzt benötigt man bei Gruppenreisen auch etwas Glück mit der Gruppe. Letzteres hatte ich Gott sei Dank - ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus Deutschland, Holland, Japan und England - und so hat die Tour viel Spaß gemacht und jede Menge Informationen zu den besuchten Stellen geliefert.
Bei der Tour wird erwartet, dass man mit anpackt - aber das fällt in der Gruppe nicht wirklich schwer. Komfortabler ist man mit Sicherheit bei teureren Angeboten bedient.
Achtung: Platz ist zumeist nur für ein kleineres Gepäckstück, z.B. Rucksack - Koffer und große (Sport)Taschen muß man im Hotel verstauen (egal was die im Reisebüro sagen, nicht drauf verlassen!)

 

 


Download-Info:
Der Download besteht aus dem inzwischen weitverbreiteten PDF-Format und kann mittels rechter Maustaste & "Speichern unter" auf Ihren PC heruntergeladen werden. Sie finden darin die Etappenorte aufgelistet und die zwischen diesen zu fahrenden Streckenkilometer (ca.-Angaben).

 

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