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Westaustralien

Dieser australische Bundesstaat spiegelt Australien sehr gut wider: Enorme Flächen und Entfernungen, gering besiedelt und kontrastreiche Sehenswürdigkeiten.

Den Ausgangspunkt meiner Reise durch diesen Bundesstaat Australiens bildete Perth, die Hauptstadt mit rund 1,35 Millionen Einwohnern.

Die beiden Touren 2004 in Westaustralien wurden mit einem allradbetriebenen Camper unternommen, da einige der geplanten Ausflugsziele nur auf unbefestigten Sandpisten zu erreichen sind (z.B. bei Tour 1 im Kalbarri National Park und im Nambung National Park). Jahreszeit: Australischer Herbst.

2008 ging es nochmals durch den Südwesten mit dem KEA VW-Bus Campervan. Die Strecke war dieses Mal eine andere und führte zunächst gen Osten nach Hyden und dem Waverock, bevor es nach Süden Richtung Albany und dann Richtung Pemberton ging. Jahreszeit: Australisches Frühjahr, die richtige Zeit für die Wildblumenblüte.

 

 
Perth und Fremantle

Von Großstadthektik ist in Perth gar nichts zu spüren, hier geht es recht gelassen zu (besonders im Vergleich zu Adelaide, Melbourne und Sydney). Fremantle ist einen Ausflug wert, z.B. mit der Fähre den Swan River entlang.

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Skyline von Perth, der Hauptstadt Westaustraliens
 
 
  Nambung National Park - Die Pinnacles

Merkwürdig erscheinende Felsnadeln mitten in einer Wüste...

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Die Pinnacles im Nambung Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
Hutt Lagoon - Pink Lake

Ein besonderer Anblick wird dem Betrachter hier geboten. Je nach Tageszeit und -Licht zeigt sich das Gewässer in einem leichten Rosastich, hervorgerufen durch Kleinstlebewesen.

Lage: Nördlich von Geraldton auf dem Weg zum Kalbarri Nationalpark.
Hutt Lagoon - Pink Lake (Westaustralien)
 
 
 
Kalbarri National Park

Steile Felsküsten am Meer und staubiges Land im Innern dieses reizvollen Nationalparks...

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Kalbarri National Park (Westaustralien)
 
 
 
Shark Bay

In Hamelin Pool gibt es mit den Stromatolithen lebende Fossilien zu besichtigen. Skurrile Figuren, die an winzige Korallenriffe erinnern. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie im Kapitel "Natur Australiens".
Weitere Anlaufstellen sind Shell Beach und das bekannteste Reiseziel dieser Region - Monkey Mia, wo wildlebende Delphine vor den Strand kommen.

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Die Stromatolithen bei Ebbe (Shark Bay, Westaustralien)
 
 
 
Yanchep National Park

Hübscher kleiner Nationalpark mit See, Koalagehege und Wanderweg (ca. 2 km, 45 Minuten)...

Hier hat man gute Chancen auf Känguruhs und diverse (Wasser)Vogelarten zu treffen.

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See im Yanchep Nationalpark (Westaustralien)
     
 
 
Die folgenden Orte und Plätze sind bei einer Tour in den Südwesten Australiens zu finden. Die Fahrt ging auf dem Highway 1 durch diverse Städtchen, die sich südlich von Perth zunächst noch perlschnurartig aneinanderreihen, danach werden die Abstände größer. Die meisten sind recht klein und "gemütlich", oftmals direkt an einem Inlet liegend. Hier lohnt sich ein Abstecher, z.B. um Wasservögel zu beobachten.
 
Leschenault Inlet

Auf der Fahrt nach Bunbury kommt man an diesem vorbei. Während es in Australind geschäftiger zugeht und auch große Gewerbegebiete liegen, ist man am Inlet sozusagen am Puls der Natur und des Meeres.

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Leschenault Inlet (Westaustralien)
 
 
 
Bunbury

Neben einem interessanten Mangrove Boardwalk war auch der Leuchtturm nett anzuschauen. Weniger bekannt ist, dass neben Monkey Mia im Norden in der Shark Bay, auch hierher gelegentlich wildlebende Delphine in Ufernähe kommen, um sich füttern zu lassen (und die Menschen zu beobachten...).

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Bunbury (Westaustralien)
 
 
 
Busselton

Der längste Holzsteg der Südhalbkugel, auf dem ein Minizug Fahrgäste zur Spitze bringt.... Fertiggestellt 1960 nach 95 Jahren Bauzeit, erstreckt sich dieser 2 km in die Geographe Bay. Rund 230 km südlich von Perth findet man hier herrliche Strände mit weißem, feinen Sand.

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Busselton (Westaustralien)
 
 
 
Cave Road/ Leeuwin Cape Naturaliste Nationalpark

Nach Busselton beginnt sie - die Cave Road, die sich durch den Leeuwin Cape Naturaliste Nationalpark schlängelt und parallel zum Highway 10 (Bussel Highway) verläuft.
Wie der Name erahnen läßt, hat man hier die Auswahl zwischen zahlreichen Tropfsteinhöhlen. Die Lake und die Jewel Cave sind sehr bekannt und einen Ausflug wert.
Die Fahrt gen Süden auf der Cave Road lohnt sich wirklich: angenehme Fahrt, von Bäumen gesäumt, fast Alleecharakter, und eine abwechslungsreiche Landschaft mit Weingütern (Margaret River Region) und Weiden.
Eukalyptuswälder an der Cave Road (Südwestaustralien)
 
 
 
Canal Rocks

Felsiger Küstenabschnitt bei Yallingup. Die Granitblöcke bilden hier eine Art natürlichen Kanal entlang der Küste. Empfehlenswertes Ziel auch für Angler.

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Canal Rocks (Westaustralien)
 
 
 
Lake Cave

Relativ kleine Höhle, aber aufgrund des unterirdischen Sees und einer freihängenden Felsformation sehenswert.

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Lake Cave (Westaustralien)
 
 
 
Cave Road

Je weiter es nach Süden geht, desto majestätischer werden die Eukalypten.
Cave Road durch helle, majestätische Eukalyptuswälder (Südwestaustralien)
 
 
 
Jewel Cave

Große Höhle mit zahlreichen Highlights. Hier sollte der Besucher etwas körperliche Fitness mitbringen, da es beim Höhlenrundgang über sehr viele Stufen und Steigungen hinauf und hinab geht.

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Jewel Cave (Cave Road, Westaustralien)
 
 
 
Cape Leeuwin: Where two Oceans meet...

Am südwestlichsten Punkt des australischen Festlandes, an dem Indischer und Südlicher Ozean aufeinander treffen, sind es noch 5000 km zur Antarktis ;-)

Hier endet auch die Cave Road und mündet kurz vor Augusta in den Bussel Highway.

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Am Cape Leeuwin treffen sich der Southern und der Indian Ocean (Westaustralien)
 
 
 
Beedelup Nationalpark

Kleiner Nationalpark vor Pemberton, zu dem eine ungeteerte Straße führt. Hier kann man nach einer kleinen Wanderung die Beedelup Falls finden.
Beedelup Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
Pemberton

Der gemütliche Ort ist Ausgangspunkt für den Gloucester Nationalpark. Ab Pemberton Richtung Albany reihen sich die Nationalparks aneinander. Gekennzeichnet sind sie im Prinzip vor allem durch die Eukalyptuswälder mit zum Teil imposanten Riesen.
Pemberton (Westaustralien)
 
 
 
Gloucester Nationalpark

Der Gloucester Nationalpark lädt zum Wandern ein. Neben den "Cascades" bietet er mit dem Gloucester Tree eine weitere besondere Attraktion...

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Gloucester Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
Diamond Tree

Der mit ca. 51 m Höhe kleinste der drei Fire Lookouts liegt von Pemberton aus Richtung Manjimup.
Erbaut wurde die Plattform 1940-41 (laut dem Hinweisschild dort wächst der Baum seit etwa 1795).
Neben dem Karri windet sich noch der Jim Fox Walk 400 m durch den Wald und lohnt vor allem aufgrund der Wildblumen im Frühjahr.
Diamond Tree (bei Manjimup, Westaustralien)
 
 
  Warren Nationalpark

Der Warren Nationalpark südwestlich von Pemberton lädt ebenfalls zum Wandern ein und bietet mit dem Dave Evans Bicentennial Tree eine besondere Attraktion. Der Warren River durchfließt den alten Karri-Wald.

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Warren Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
Shannon Nationalpark

Hier führt der "Great Forest Drive" durch. Der Wald erstreckt sich über 60.000 Hektar.

Der Park bietet zahlreiche Wanderwege, z.B. den Great Forest Trees Walk (rund 8 km) und die "The Shannon Dam and Mokare´s Rock Walks" (3,5 bzw. 5,5 km).
Shannon Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
John Rate Lookout

Eine kleine Haltebucht mit einem kurzen Holzbohlenweg zum Lookout. Hier hat man einen Ausblick zum und über das Nornalup Inlet.
John Rate Lookout (Westaustralien)
 
 
 
Walpole-Nornalup Nationalpark/ Valley of the Giants

Das Wandern und Klettern kann weiter gehen, hier im Valley of the Giants: Der Treetop Walk, der sich bis auf eine Höhe von rund 40 m über das Tal mit zahlreichen imposanten Eukalypten erhebt ist kostenpflichtig (wird nicht vom Nationalpark-Pass abgedeckt!). Der kostenlose Spaziergang (genannt "Ancient Empire") am Boden entlang ist nicht minder beeindruckend und lohnenswert!

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Der Treetopwalk bei Walpole führt durch die Kronen von Eukalyptusbäumen (Westaustralien)
 
 
 
William Bay Nationalpark

Ein kleiner, lohnenswerter Abstecher von der Hauptstraße führt zu Greens Pool, einem natürlichen Felsschwimmbecken im Meer, und der Bucht mit den Elephant Rocks, bei denen man über eine kleine Treppe zum Strand kommt.

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Green´s Pool im William Bay Nationalpark (Westaustralien)
 
 
 
Denmark

Ein kleiner Ort, ideal für einen Zwischenstopp. Hier gibt es zahlreiche Geschäfte und Supermärkte und Übernachtungsmöglichkeiten. Der Campingplatz liegt direkt am Wilson Inlet, so dass man hier gute Chancen hat, Wasservögel zu sehen (Pelikane, z.B.).
Denmark (Westaustralien)
 
 
 
Albany

Die älteste europäische Siedlung West-Australiens. Hier kann man z.B. die Brigg "Amity" (links im Bild), mit der die ersten Siedler 1826 von Sydney ankamen, bewundern. Im Hintergrund Albany selbst und der Mount Clarence.

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Albany am Fuße des Mount Clarence, links im Bild die Brigg Amity (Westaustralien)
 
 
 
Torndirrup Nationalpark

Nur eine kurze Fahrt (ca. 20 km) von Albany auf der Frenchmanbay Road entfernt bietet sich hier eine eindrucksvolle Küste.
O-Ton der Karte: "dramatic coastal scenery and rock formations"
Besondes sehenswert sind Cable Beach, The Gap, Natural Bridge (Bild rechts) und die Blow Holes.

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Torndirrup Nationalpark - Natural Bridge (Westaustralien)
 
 
 
Mount Barker

Diese gemütliche kleine Stadt liegt auf der Durchfahrtsroute von Albany nach Perth und ist Startpunkt in die nahegelegenen Stirling Ranges.
War ich 2004 hier nur auf der Durchfahrt und zum Übernachten, war 2008 die Banksia Farm von Kevin Collins das Ziel.

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Mt. Barker - Tourist Office am Bahnhof (Westaustralien)
 
 
 
Porongurup Nationalpark

Ruhiger Nationalpark in der Nähe der Stirling Ranges. Hier findet man bekannte Naturphänomene wie z.B. den Tree in the Rock und im Frühling zahlreiche Wildblumen.

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Porongurup Nationalpark - Tree in a Rock (Westaustralien)
 
 
 
Stirling Ranges

Ein großer Nationalpark, hervorragend zum Wandern geeignet und ein lohnendes Ziel zur Wildblumenblüte.
Bekannte Ziele hier sind der Bluff Knoll, die höchste Erhebung des Nationalparks, und der Mount Trio.

Leider mußte ich aufgrund eines Wetterumschwunges den Nationalpark sein lassen und bin nur hindurch gefahren.
Stirling Ranges (Westaustralien)
 
 
 
"The Lily" - Dutch Windmill

Eine kleine Erinnerung an Holland etwas nördlich der Stirling Ranges (im Bild im Hintergrund zu sehen).

Es handelt sich um einen Nachbau einer typischen Windmühle des 16. Jahrhunderts.
"The Lily" - Dutch Windmill (Westaustralien)
 
 
 
Lake Grace - Salzsee

Auf dem Weg weiter Richtung Hyden fährt man an zahlreichen Salzseen vorbei, z.B. in der Nähe von Lake Grace.
Diese Region ist besonders besuchenswert zur Zeit der Wildblumenblüte, hier gibt es zahlreiche "Wildblumenwanderwege", die von den diversen Ortschaften beworben werden (sonst verirren sich eher weniger Touristen hierher...).
Lake Grace - Salzsee (Westaustralien)
 
 
 
Wave Rock

Der berühmte Wellenfelsen, der streng genommen nur ein kleiner Teil des so genannten Hyden Rocks ist, erstreckt sich über 100 m und ist rund 15 m hoch.

Wer es eilig hat, kann sich auf einen Minispaziergang zum Waverock beschränken oder längere Wege zu "Hippo´s Yawn" und den nahegelegenen Salzseen unternehmen.

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Wave Rock (Westaustralien)
 
 
 
Ellis Brook Valley

Nahe Perth gelegener Ort zum Wandern, besonders zur Wildblumenblüte im September und Oktober lohnenswert.
Es gibt unterschiedlich lange Wanderwege, z.B. auf den Hügel "Eagles View" vom Picknickplatz aus und weiter im Tal gelegen von einem weiteren Parkplatz zu einem Wasserfall (rechts im Bild).

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Ellis Brook Valley (Westaustralien)
 


 

Meine persönliche Meinung hierzuMeine Meinung zu Westaustralien:
Wahnsinnig vielgestaltig und eindrucksvoll. Die Nettigkeit der Leute ist wirklich umwerfend, man kommt leicht in Unterhaltungen und die Menschen sind hilfsbereit.

Die Vertrauensseeligkeit ist gerade "auf dem Land" allerdings nicht von dieser Welt (zumindest wenn man von deutschen Maßstäben ausgeht). Zu Hause käme wohl niemand auf die Idee, ein Schild hinzuhängen "Geld bitte einwerfen" bzw. an der Tankstelle zu fragen "Was war denn der Betrag?" und sich auf den Besucher bzw. den Autofahrer zu verlassen.

Der Nationalparks-Paß für WA (2008: 26$) hat sich wirklich gelohnt. Er erspart einem bei Nambung, Kalbarri, Yanchep und Gloucester Nationalpark und einigen anderen den Eintritt (jeweils 8 oder 9 $). Achtung, gilt nicht für den kostenpflichtigen Treetop-Walk.

Die Nationalparks im Südwesten ähneln sich sehr. Es sind majestätische Eukalyptuswälder, bei dem der Wanderer und Naturliebhaber auf jeden Fall auf seine Kosten kommt. Am besten je nach Zeit und Neigung das passende aussuchen...

Zum Autofahren: Westaustralien ist groß und selbst auf Straßen zu typischen Touristenhighlights, wie z.B. dem Wave Rock, sieht man nicht wirklich viele Autos.

 

 

 

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